Das ist er, der letzte Eintrag im Rahmen dieser Arbeit. Ich möchte noch einmal die letzten Einträge Revue passieren lassen und kurz zusammenfassen. Abschliessend noch ein kurzes Fazit zu meiner Erfahrung als Bloggerin.
Zu Beginn habe ich mir erste Gedanken zum Thema Initiative für den Kinder- und Jugendschutz im Internet gemacht und mich mit dem Begriff Net Kids auseinandergesetzt. Kurz darauf fiel mir das Werbevideo „Wo ist Klaus“ der deutschen Initiative Klicksafe ein, welches Gefahren und den Schutz von Kinder-und Jugendlichen im Internet thematisiert. Das hat mich dazu veranlasst, mich auf die Suche nach potenziellen Risiken zu machen. Ich habe mich dafür entschieden im Rahmen dieser Arbeit auf drei Gefahren etwas ausführlicher einzugehen. Mit Cyberbullying, eine Art des Mobbings im Internet, habe ich mich zuerst auseinandergesetzt. Darauf folgten zwei Einträge über mögliche Gefahren im Chat. Dabei habe ich einen Selbstversuch unternommen und mich als Teenager in einem Chat eingeloggt. Ausserdem beschäftigte ich mich noch kurz mit der Abzocke im Internet. Danach stand für mich die Frage im Zentrum, was auf gesetzlicher Ebene unternommen wird. In Deutschland wird die regulierte Selbstregulierung praktiziert, auf welcher auch der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag basiert. Die Organisation jugendschutz.net, die an der Umsetzung der Selbstregulierung beteiligt ist, hat mich im nächsten Post beschäftigt. Nachdem ich mich zuvor stark auf Deutschland fokussiert habe, wollte ich noch einen Blick in die Schweiz werfen und habe mich im letzten Eintrag mit der Initiative security4kids auseinandergesetzt.
Für mich war es eine interessante Erfahrung als Bloggerin tätig zu sein. Die Schwierigkeit lag darin, ein Thema, das sehr viele spannende und nennenswerte Bereiche bereithält, einzugrenzen. Deshalb wirft der Blog Spotlights auf wenige Punkte im ganzen Themenbereich der Initiativen für den Kinder- und Jugendschutz im Internet. Ich habe versucht nicht nur Initiativen vorzustellen, sondern mich auch mit möglichen Gefahren für Kleinsten in unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen.
Interessant für mich war es den Selbsttest im Chat durchzuführen. Dieser hat mir noch bewusster gemacht, wie wichtig ein rundumgreifender Jugend- und Kinderschutz notwendig ist.
Des Weiteren wollte ich wissen, was gesetzlich für den Jugend- und Kinderschutz im Internet unternommen wird. Schnell hatte ich festgestellt, dass sich die Schweiz nicht sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigt. In unserem Nachbarland Deutschland wirkt die Situation mit der Umsetzung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages transparenter und fortgeschrittener.
Der Gegenstandsbereich der Initiativen für Kinder- und Jugendschutz ist sehr weitgreifend und je mehr ich mich damit beschäftigt habe, desto mehr Informationen haben sich finden lassen.
Ausserdem wurde mir noch mehr bewusst, dass Kinder und Jugendliche nur durch das Engagement von verschiedenen Seiten, sei es durch die Eltern, die Schule und dem Staat, genügend geschützt werden können.
Es war spannend, lehrreich, erschreckend, eindrücklich, erstaunlich… Net Kids… ein Thema, das es sich lohnt zu bearbeiten.






Letzte Kommentare